Die Klasse 3c der Augst-Schule geht auf Trickfilm- Zeit- Reise   

 

Nach den Osterferien begann unsere spannende Reise in die Welt des Trickfilms. Zunächst sammelten wir Ideen für unsere Geschichte, stimmten über sie ab und schrieben schließlich das Storyboard für unsere Geschichte. Schnell war es so umfangreich, dass es von der Stellwand an die gesamte Rückwand unseres Klassenraums umziehen musste.
Im nächsten Schritt notierten wir welche Elemente für welche Szene gemalt werden mussten und schrieben die Erzähltexte.
Nachdem der Vorspann fertig war, hatten wir Bedenken, ob wir mit den 3 Minuten Zeitvorgabe hinkommen würden. Also sprachen wir alles einmal zu Probe und stoppten die Zeit – 3 Minuten und 2 Sekunden!!!
Alle Kinder malten sich selbst und im Anschluss daran die restlichen Bildelemente.
Der Umgang mit dem Computer und der Software war schnell erlernt und so konnten immer zwei bis drei Kinder daran arbeiten während die anderen sich mit dem Wochenplan beschäftigten. Schließlich mussten wir ja auch noch zwei VERA-Arbeiten und ein Diktat in den zwei Wochen Wettbewerbszeit schreiben!
Wir arbeiteten immer parallel an den Bildern und am Ton. So konnten wir entweder sehen, wie viele Bilder wir noch bis zum Ende der Tonspur brauchten oder ob wir den Text kürzen mussten. Schließlich half uns die wichtige Erkenntnis von Vivien: „Was man im Bild sehen kann, müssen wir doch gar nicht mehr erzählen!“ Dies löste uns viele Probleme mit der Zeit!
Alles in allem waren es vier anstrengende aber auch sehr spannende und schöne Wochen. Natürlich waren wir nicht mit allen Vorbereitungen fertig, als der Koffer bei uns im Klassenraum aufgebaut werden konnte. Trotzdem gelang es uns, die Zeit durch konzentrierte Arbeit wieder einzuholen. Eine weitere wichtige Erfahrung war, dass man flexibel und bereit sein muss, Geplantes auch mal umzuschmeißen – wie im Leben ja so oft. Wir hatten ein Ziel vor Augen – unseren eigenen Film – und das motivierte alle, durchgehend daran zu arbeiten. Inhaltlich war es toll, mal nicht immer nur Geschichten in Textform zu erzählen, sondern eben mit Hilfe von Bildern. Diese andere Erzählweise bereicherte den Deutschunterricht sehr und wir alle haben die Abwechslung sehr genossen.  


    

 

 

 

Die 3c bei der Feuerwehr in Neuhäusel 


Anfang des Jahres machten die Kinder der 3c sich zur Freiwilligen Feuerwehr nach Neuhäusel auf. Zuvor hatten sie sich im Sachunterricht intensiv mit dem Thema Feuer und Brandschutz beschäftigt.  Herr Ferdinand nahm sich volle zwei Stunden Zeit, um den Kindern ausführlich die Aufgaben und die Ausrüstung der Feuerwehr zu erklären. Geduldig beantwortete er die zahlreichen Fragen und die Kinder erhielten die Gelegenheit, viele Ausrüstungsgegenstände selbst zu erkunden. Es war ein rundum gelungener Abschluss des Themas und hat allen viel Freude bereitet! Vielen Dank an Herrn Ferdinand!!! 


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