Projekte 3. Klasse

Weltrekord lesen Klasse 3b 

 

Gemeinsam mit uns und weiteren 10 000 Schülern und Lehrern hat der Kinderbuchautor Stefan Gemmel in Koblenz gleich zweimal einen Leseweltrekord aufgestellt.

 

Bei einer ersten Lesung auf der Festung Ehrenbreitstein am Dienstag, 12.6.12, bei der unsere Klasse dabei war, wurden zunächst 5374 Zuhörer gezählt, einige Stunden später wurde dies mit 5406 Besuchern sogar noch übertroffen. Dieser Rekord wird nun ins "Guinness Buch der Rekorde" aufgenommen. Das bestätigte Rekordrichter Olaf Kuchenbecker von Guinness World Records unter dem Jubel der vielen Schülerinnen und Schüler.  

 

"Ihr seid Leseweltrekordler, das nimmt Euch keiner mehr weg", sagte Stefan Gemmel. Bei den Lesungen hatte er zunächst jeweils etwa eine Dreiviertelstunde aus seinem Buch "Alasgus" vorgelesen, das der Autor aus Lehmen an der Mosel eigens für den Rekordversuch geschrieben hatte. Dann lasen wir, die roten Ritter, abwechselnd mit den blauen Rittern etwa 15 Minuten lang gemeinsam mit Stefan Gemmel Teile eines weiteren Textes. Diese Geschichte handelte von einem Grafen Liter und einem Lord Artur, die sich am Ende unter dem Namen Literatur zusammentun.

 

Um den Leseweltrekord zu knacken, waren mindestens 5000 Zuhörer nötig. Zudem musste die Lesung insgesamt etwa eine Stunde lang sein. Das sei so festgelegt, weil Autorenlesungen üblicherweise etwa eine Stunde dauerten, sagte Rekordrichter Kuchenbecker. Mit der spektakulären Aktion will der Autor Stefan Gemmel Kinder fürs Lesen begeistern.

 

Uns hat er zumindest begeistert und uns allen sein Buch „Alasgus“ geschenkt. Somit ist der Lesestoff zumindest für die Sommerferien schon mal gesichert.

 

 

Zesammestonn  

Musik: Bläck Fööss/ Jörg Schnabel Text: Bläck Fööss  

 

Keiner weiß, wat morje ess, uns Zukunf, die ess unjewess. Wat jestern wor, bringk keiner dir zeröck  

 

Refrain: Kumm loss mer eimol noch zesammestonn, Ärm en Ärm, bes dat mer usenanderjonn. Wenn jeder morje andre Wäje jeiht, wä weiß, wohin uns all der Wind noch weht.  

 

1) Nä, wie off hammer op de Uhr jelort un jedaach, dat en Stund en Iwichkeit duert jetz, am Ziel he, simmer traurich, ävver frei och en Iwichkeit jeit vill ze schnell vorbei.  

 

Refrain: Kumm loss mer eimol noch zesammestonn ....  

 

2) Sähs du mir hück och wie immer tschüss, dismol deit et mir wih, zom eeschte Mol richtich wih. Die Welt ess riesenjroß un zom Jlöck och manchmol klein irjendwann, do simmer all widder beienein. Refrain: Kumm loss mer eimol noch zesammestonn ... C-Teil: Un ich weiß, do kütt en Zick do kütt en Zick wo mir uns widdersinn, do treffe meer uns all un schwade vun dä Zick, wie schön dat doch wor all die lange Johr.  

 

Refrain: Kumm loß mer eimol noch zesammeston ...  

 

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=7At-EHB9-sc©  

 

Bläck Fööss 2003

 

Ausflug ins Odysseum - Klasse 3 a-c

 

Unser Besuch im Odysseum in Köln

(von Annika)

 

Endlich war der Bus da! Unsere Klasse war schon ganz aufgeregt. „Nicht drängeln, Kinder!“, rief Frau Lützen durch die ganze Unordnung. Ich saß mit meiner besten Freundin Lena ganz vorne im Bus, weil mir sonst bei etwas längeren Fahrten immer schlecht wird, aber diesmal ging es ganz gut. Nach einer Stunde Busfahrt kamen wir an, beim Odysseum in Köln. Wir stellten uns in einer langen Schlange auf und warteten auf die Tageskarte von unseren Lehrerinnen. Unsere Parallelklassen, die 3a und die 3c, waren auch mit dabei. Mit den Tageskarten sind wird durch den Scanner gegangen. In Gruppen haben wir uns aufgeteilt. In meiner Gruppe war Ceyoung, Lena, Jannik, Malte und ich. Zuerst flitzten alle Kinder in die Kinderstadt und kletterten alle auf das große, riesengroße Klettergerüst. Das war so eine Art Hochhaus, halt nur etwas kleiner. Außerhalb des Hochhauses gab es einen kleinen Kasten, daraus kam Luft, und ein kleiner Wasserball schwebte in der Luft. Na ja, ich kannte schon den Trick. Als nächstes ging ich auf die Kletterstation. Boah, das war voll hoch! Es gab noch viele andere Stationen: die Station Mensch, Cyberspace, Erde, Leben, Außenerlebnisbereich, Shop und den Erdbebensimulator. Ich war dort überall drin. Das war echt supercool! Nach viereinhalb Stunden ging es wieder zurück zur Schule. Das war der tollste Tag in diesem Schuljahr! Im Shop habe ich mir einen Flummi gekauft mit meinem Namen: Annika.  

 

 



 

 

 

Unser Besuch im Odysseum in Köln

(von Lena)

 

Nach fast zwei Stunden Fahrt sahen wir endlich das Odysseum. Alle rannten hinein. Zuerst kauften die Lehrer Eintrittskarten, damit wir durch die Eingangsschleuse in den großen Raum kamen. In der Mitte des Raumes stand eine Art Riesenwindrose mit kleinen länglichen Holzbausteinen in bestimmtem Abstand im Kreis herum gestellt. Darüber schwang ein Pendel, der immer mehr Steine umwarf. Warum warf das Pendel denn so viele Steine um? Das habe ich mich gefragt. Deswegen haben ich und Frau Lützen das Schild gelesen und herausgefunden, dass es nur die Erde ist, die sich dreht. Das Pendel bleibt immer an der gleichen Stelle und nur die Windrose dreht sich. Sie dreht sich so, dass an einem Tag (24 Stunden) alle Steine umgeworfen werden. Ich habe sogar gesehen, wie ein paar Steine umgeworfen wurden. Eigentlich konnte ich mich gar nicht mehr losreißen, doch dann lief ich den anderen Kindern in die Kinderstadt hinterher.  

 

Dort gab es eine ganze Menge: einen Kaufladen, ganz viele Tische, wo Dinge drauf standen, die man selbst ausprobieren konnte, Trickfilmstudio, Hochseilgarten, aufgemalte Straßen mit kleinen Ampeln, die echt funktionierten und dazu noch ein Klettergerüst als Baustelle. Doch dann wollte ich richtig loslegen. Deshalb ging ich in die Erlebniswelt Mensch. Der nasse Mensch hat mir dort am besten gefallen. Es war ein Gerät, wo man sich auf eine Waage stellen sollte, damit das Gerät abmessen konnte, zu wie viel Teilen man aus Wasser besteht. An einem Glasrohr konnte man dann ablesen, zu wie viel Prozent man aus Wasser besteht. Ich habe mich natürlich auch darauf gestellt und herausgefunden, dass ich zu 96 % aus Wasser bestehe.  

 

Als nächstes besuchte ich die Erlebniswelt Cyberspace. Dort probierte ich viel aus. Es gab eine Art Computer, wo man von sich ein Foto machen konnte und danach auf einen Künstlernamen klicken sollte. So wurde das Foto nach Art dieses Künstlers verändert. Dann konnte man das Foto als E-Mail nachhause verschicken. Später besuchte ich noch die Erlebniswelt Erde und suchte dort in einem geschlossenen Behälter, den man drehen konnte, unter 100 weißen Perlen eine rote Perle. I

 

ch besuchte noch die Erlebniswelt Leben. Da gab es einen sprechenden Dinosaurier und noch viel mehr wie z.B. Holzschuhe, mit denen man Fußabdrücke in den Sand machen konnte. Als ich dann wieder in den Flur gelaufen bin, entdeckten ein paar andere Kinder den Erdbebensimulator. Erst wollte ich nicht rein, doch dann ging ich doch mit Anna und Frau Lützen hinein. Es gab da keine Stühle und Bänke, deswegen setzten wir uns alle auf den Boden. Die Türen schlossen sich und ein kurzer Film von 5 Minuten startete. Während des Films gab es ein nachgemachtes Erdbeben, so dass der Boden wackelte. Die Türen öffneten sich wieder und ich lief noch in den Shop und kaufte mir einen Magnet als Andenken. Als  nächstes erfuhr ich, dass noch Zeit war und so flitzte ich in die Kinderstadt. Auf der Baustelle (Klettergerüst) tobten schon Annika, Jannik, Rico, Hannah, Sabeth, Maxi und noch ein paar andere Kinder. Bis zum Ende spielte ich mit und wir hatten großen Spaß. Die Rückfahrt klappte gut. Es war ein schöner Tag.

 

 



 

 

 

Die Kinder der Klasse 3c gestalten Handpuppen wie der Künstler Paul Klee

 

Inspiriert durch Handpuppen, die der Künstler Paul Klee aus den unterschiedlichsten Materialien gestaltete und seinem Sohn Felix über viele Jahre hinweg schenkte, gestalteten die Kinder der Klasse 3c eigene, äußerst kreative Gesellen.Fingerfertigkeit war in allen Schaffensphasen gefragt: Zuerst gestalteten die Kinder aus Modelliermasse die Köpfe, die charakteristische Gesichtszüge beinhalten sollten, malten sie anschließend an und gestalteten interessante Frisuren. Das Gewand nähten die Kinder dann aus Stoffresten zusammen und verzierten es mit Fell, Glitzersteinen, Perlen und vielem mehr. Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen und der Stolz der jungen Künstler ist unverkennbar:

 

Bildergalerie


 

Leseabend der Klasse 3b

 

Unser Leseabend am 2.12.2011

 

Am Freitag, 2.12.2011 haben wir einen Leseabend in der Schule veranstaltet, bei dem sich alles um das Thema „Tiere“ drehte. Zuerst sind wir Kinder in die Klasse gekommen und haben unsere Sachen abgestellt. Dann liefen wir in die Küche. Dort haben wir Pizzaschnecken, Schweineöhrchen, Plätzchen, einen Gurkenigel, Käse und Möhren auf Pumpernickelbrot und eine Gurkenschlange gemacht. Ein paar Kinder sind in die Klasse gerannt und haben dort unsere Tische und Stühle umgestellt. Danach haben wir das Essen in die Klasse gestellt und uns an die Tische gesetzt. Aber die Plätzchen waren noch nicht fertig und mussten noch einige Zeit backen. Während dieser Zeit hat uns Frau Lützen uns aus dem lustigen Buch „Mach doch endlich Sitz“ vorgelesen, wo eine Familie einen Hund bekommt und ihn zu erziehen versucht.                                             

Endlich wurden die Plätzchen gebracht und wir durften uns von unserem leckeren Essen nehmen. Es hat sehr gut geschmeckt und schnell waren alle Teller und Schüsseln geleert. Als nächstes haben wir nach dem Essen die Tische an die Wand gerückt und uns gemütliche Lesehöhlen gebaut. Frau Lützen hat uns viele Tierbücher ausgebreitet, von denen wir uns Bücher zum Lesen und Schauen nehmen konnten. Nach etwa einer halben Stunde sind wir in die Nachbarklasse gegangen und haben uns Tier-Lesezeichen gebastelt. Danach haben wir uns wieder in unsere Bücher vertieft und Bilder angeschaut oder die vielen interessanten Texte und Geschichten gelesen. Mir z.B. gefiel ein Buch über Kühe, Max B. fand das Buch über Reptilien sehr interessant und Jannik vertiefte sich in eines der Baumhaus-Bücher. Franziska suchte sich ein Pferdebuch aus und Max W. las in einem Buch, wie man Meerschweinchen zuhause halten kann. Mitten im schönsten Lesen kamen dann leider viel zu früh schon die ersten Eltern, um uns wieder abzuholen. Schnell haben wir alles aufgeräumt und eingepackt. Dieser Abend war eines der schönsten Erlebnisse aller Zeiten.

(geschrieben von Lena Rosenberg)

 

Leseabend Bildergalerie


 

Unser Naturerlebnistag am 29.10.2011

 

Am Samstag, den 29.10.2011 war unser Naturerlebnistag an der Augst-Schule. Jede Klassenstufe gestaltete diesen Tag anders. Für die Klassenstufe 3 organisierte Herr Altenhenne verschiedene Stationen im Wald. Dabei wurde er von vielen Eltern unterstützt.  

 

Einige Kinder der Klasse 3a haben ihre Eindrücke aufgeschrieben.

 

 

Der Waldtag

Zuerst sind wir von der Schule zu einem Platz am Waldrand gewandert. Danach hat Herr Altenhenne uns in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe musste 6 Stationen durchlaufen. Eine Station hieß Waldmemory. Auf einer schwarzen Decke auf einer Wiese lagen Waldgegenstände. Nun mussten wir die gleichen Gegenstände, wie zum Beispiel Tannenzapfen oder Farn im Wald suchen. Bei der nächsten Station mussten wir über eine Slacline balancieren. Es waren Kletterseile zwischen Bäumen gespannt, an denen wir uns lang hangeln mussten. Beim zweiten Mal mussten wir es blind machen. Bei einer anderen Station mussten wir passende Tiermemoryteile auf einem abgegrenzten Waldgrundstück suchen und sie zusammen puzzlen. Dann gab es ein Baumscheibenrennen mit zwei Mannschaften. Zum Schluss waren ausgestopfte Waldtiere und Gegenstände, die zu Tieren gehörten, wie zum Beispiel ein Hirschgeweih oder eine Vogelfeder, auf einem Waldpfad versteckt. Diese mussten wir suchen. Jetzt gingen alle 3. Klassen zurück zum Schulhof. Hier gab es heiße Würstchen und Tee für alle!  

Das war ein toller Tag!  

Jule Best

 

Unser Waldtag

Morgens  kamen wir mit Rücksäcken in die Schule. Dann gingen wir mit unserer Klasse zu dem Treffpunkt.  Jetzt ging es los und alle 3. Klassen trafen am Waldrand Herrn Altenhenne. Er erklärte uns alle Stationen und wir wurden in Gruppen aufgeteilt. Von den Lehrern haben wir am Anfang einen Zettel gekriegt, wo drauf stand, was wir sammeln mussten. Den haben wir mitgenommen. Wir gingen mit unserer Gruppe zu den Stationen, die die Lehrer uns gesagt haben. Bei einer Station mussten wir Sachen finden, die nicht in den Wald gehören. Bei der nächsten Station sollten wir auf Baumscheiben laufen und der Letzte musste immer die hinterste Scheibe aufheben und nach vorne geben. Der Vorderste hat sie vor sich auf den Boden gelegt und alle sind einen Schritt weiter gegangen. Das war toll! Wir haben ganz viele andere Aufgaben erfüllt, die uns sehr viel Spaß gemacht haben.  

Am Ende trafen wir uns wieder mit allen Schülern und Lehrern am Waldrand und gingen zurück in unsere Schule. Unsere Lehrerin hat gesagt, wir kriegen, wenn wir alle Sachen gesammelt haben, etwas zum Naschen. Das gab es dann am Montag! Lecker!  

Zu Hause erzählten wir unseren Eltern wie schön es war.  

Das war ein toller Tag!

Mika Stein, 3a

 

 

Der Walderlebnistag

Zuerst sind wir von der Schule zu der Stelle gewandert, wo wir uns mit Herr Altenhenne treffen wollten. Dort hat Herr Altenhenne die Gruppen eingeteilt. Nun sind wir in Gruppen losgegangen. Wir waren zuerst an der Station Waldmemory. Danach sind wir zu einer kleinen Lichtung gegangen. Dort haben wir kleine Puzzleteile zu verschiedenen Tieren gesucht. An einer Station mussten wir uns blind an einem Seil entlang durch den Wald tasten. Außerdem gab es noch das Baumscheibenrennen und den Pirschpfad. Mitten im Wald sollten wir mit verbundenen Augen Bäume ertasten und sie mit offen Augen wieder finden. Es waren genau 6 Stationen. Als wir alles durchgeführt hatten, haben wir etwas gegessen. Nun sind wir wieder zur Schule gewandert. Dort gab es Würstchen und etwas zu Trinken.

DAS WAR EIN TOLLER TAG!

von Ronja Altenhenne

 

 

Wandertag der Klasse 3a

Am Morgen gingen alle dritten Klassen los. Alle gingen zur Nöhr und dann bogen wir rechts ab. Bald waren alle Klassen am Treffpunkt versammelt. Dort teilte der Herr Altenhenne, Ronjas Vater, die Klassen in zwei Gruppen. Die Klasse 3b und 3 c und 3a gingen alle in verschiedene Richtungen. Wir gingen durch den Wald zu verschiedenen Stationen, an denen Eltern warteten. Eine Station mussten wir über eine Leine balancieren. Alle Stationen waren schön. Wir sind gegangen, gelaufen und haben uns angestrengt. Trotzdem war es ein schöner, sogar sehr schöner Tag.

Das war ein toller Tag!!!!!!                          

Luna H. 3a

 

Die Wanderung  

Morgens trafen wir uns zuerst im Klassenraum. Frau Peters zählte uns Kinder. Dann gingen wir los in Richtung Wald. Dort mussten wir verschiedene Stationen zum Thema Wald machen. Unser Weg war mit Schnüren gekennzeichnet. Zwischendurch haben wir auch eine Ess- und Trinkpause gemacht. Nach dem wir alle Stationen endlich gemeistert hatten, gingen wir aus dem Wald heraus zurück zur Schule. In der Schule gab es Tee und Würstchen. Die Aufgaben wurden am Montag in der Schule besprochen. Derjenige oder diejenige, der oder die alles richtig hatte, kriegte Schokolade zur Belohnung.

Das war ein toller Tag!

 

 

Der Waldtag  

Wir gingen mit dem Rucksack in die Schule und sind gemeinsam in den Wald gegangen. Im Rucksack war etwas zu trinken und zu essen und so weiter. Wir hatten einen Zettel und sollten ganz viele Sachen sammeln. Als wir da waren, durften wir essen und trinken. Unsere Klasse war getrennt in zwei Gruppen. Wir haben verschiedene Stationen bearbeitet. Lunas Papa hat auch an einer Station gestanden. Wir mussten weißen Bändern folgen, um zu der nächsten Station zu kommen.  Als ganze Klasse sind wir gegen Mittag in die Schule zurück gegangen. Da konnten wir die Tüte mit gesammelten Sachen  in unsere Klasse legen. Draußen gab es warme Würstchen und heißen Tee.

Das war ein toller Tag!

Mia Brennhöfer

 

 

 

 

3. Schuljahr - Waldstationen


 

 

 

Herbstfenster der Klasse 3c

 

Der Herbst ist da!

Im Klassenzimmer der 3c hat in den letzten Tagen der Herbst Einzug gehalten. In insgesamt 6 Gruppen haben sich die Kinder umfassende Gedanken gemacht, wie sie „ihr“ Fenster herbstlich gestalten könnten. Alle Ideen und alle Materialien waren erlaubt. In beeindruckender Weise erfolgten Absprachen in den Gruppen, wurden Aufgaben verteilt und Stärken einzelner Kinder genutzt. Alle setzten ihr bereits erworbenes Wissen aus dem Sachunterricht und der Bildenden Kunst zur Umsetzung ihrer Ideen ein. Heraus kamen folgende Ergebnisse:

 

 















 

 

 BUGA- Besuch der Klasse 3b

 

Zum 2. Mal besuchten wir mit unserer Klasse die Bundesgartenschau in Koblenz. Dieses Mal war es eine Aktion zum Thema „Malen- Wie kommt die Blume auf das Papier?“Mit dem Bus fuhren wir bis zur Festung und marschierten dann zur Seilbahn, mit der wir in die Stadt fuhren zu unserem Treffpunkt. Dort lernten wir die Technik der Frottage kennen und zauberten mit Buntstiften Blätter und Rinden auf unser Papier. In unseren Gemälden entdeckten wir wiederum andere Dinge oder Tiere und hoben sie mit einem Stift hervor, indem wir die Umrisslinien betonten.  Nach einem leckeren Eis fuhren wir wieder mit der Seilbahn zur Festung. Auf dem Abenteuerspielplatz hatten wir viel Spaß beim Spielen und Toben miteinander, wie man auf den Fotos sehen kann.

 

BUGA 3 b - Bildergalerie


 

Unser Ausflug zur BUGA der Klasse 3a

 

Am 22.9.2011 machte die Klasse 3a einen Ausflug zur Buga, wo sie an der Veranstaltung „ Vom Winde verweht „ teilnahm.  

Anhand einer Stichwortsammlung, die am nächsten Tag im Unterricht erarbeitet wurde, schrieben die Schüler ihre Eindrücke von diesem Tag auf.

 

Wir sind die Klasse 3 a der Augst Grundschule in Neuhäusel und haben mit unserer Klassenlehrerin Frau Peters und Herrn Silberbauer, auch Lehrer, eine Klassenfahrt zur Bundesgartenschau nach Koblenz gemacht.  

Wir sind um 8.30 Uhr mit dem Bus nach Koblenz zu Festung Ehrenbreitstein gefahren. Danach wanderten wir zur Seilbahn, dort war unser Treffpunkt.  Da haben wir gemeinsam gefrühstückt. Im Anschluss besuchten wir die Veranstaltung zum Thema „ Vom Winde verweht“.  

Nach der Veranstaltung ist die ganze Klasse mit der Seilbahn runter zum Deutschen Eck gefahren und direkt wieder zur Festung hochgefahren. Viele Kinder haben sich dann ein Eis gekauft. Später sind wir zum großen Spielplatz gewandert und dabei am Fledermaus Haus vorbei gegangen.  Zum Schluss sind alle um 12:40 Uhr mit dem Bus zurück nach Neuhäusel zur Schule gefahren.

Das war ein toller Tag für uns!!!!!          

Von Luna H.

 

 

Um 8.30 Uhr fahren wir mit unserer Klasse nach  Koblenz zur Festung Ehrenbreitstein. Jetzt wandern wir zur Gondel und machen unser gemeinsames Frühstück. Neben der Seilbahn hörten wir eine Geschichte zum Thema „Vom Winde verweht “ und beantworteten einige Fragen.

Endlich fahren wir mit der Gondel runter und direkt wieder hoch. Nun erfrischen wir uns alle mit einem Eis.

Dann wandern wir zum großen Spielplatz vorbei am Fledermaushaus.

Um 12.40 Uhr fahren wir mit dem Bus  zurück in die Schule.          

Das war ein toller Tag!

Von Mikail C.

 

 

Um 8.30 Uhr sind wir mit dem Bus nach Koblenz  zur Festung Ehrenbreitstein gefahren.

Als wir auf der Festung angekommen waren sind wir zur Seilbahn gegangen. Dies war unser Treffpunkt. Dann haben wir gemeinsam gefrühstückt. Nun sind wir zur unserer Veranstaltung zum Thema „Vom Winde verweht“ gegangen. Dabei lernten wir die Windstärken kennen. Die Windstärken gehen von der Stufe 0 bis zur Stufe 12. Danach sind  wir mit der Seilbahn hoch und runtergefahren. Endlich durften wir uns ein Eis kaufen. Zum Schluss sind wir zum großen Spielplatz gewandert vorbei am  Fledermaushaus. Um 12.40 Uhr sind wir mit dem Bus zurück zur Schule gefahren.

Das war ein toller Tag !

Von Ronja A.

 

 

Um 8.30 Uhr fuhren wir mit dem Bus nach Koblenz zur Festung Ehrenbreitstein. Zuerst wanderten wir zur Gondel  ,dort war unser Treffpunkt . Gemeinsam setzten wir uns auf die Bänke  und frühstückten. Dann gab es eine Veranstaltung  zum Thema von Winde verweht. Endlich fuhren wir mit der  Gondel  nach unten. Wir hatten Glück das der Gondelfahrer  uns die Gondel Nummer 17 mit dem Glasboden frei gehalten  hat. Danach  ging es mit einer anderen Gondel gleich wieder hoch. Jetzt  durften wir uns alle ein Eis kaufen.  Zum Schluss  gingen wir zum großen Spielplatz, vorbei am Fledermaushaus. Um 12.40 Uhr fuhren  wir zurück zur Schule .

Das war ein schöner Tag!   

Von Ira L.  

 

 

Unser Ausflug zur Bundesgartenschau Koblenz 2011   

8.30 Uhr fahren mit dem Bus nach Koblenz zur Festung Ehrenbreitstein. Dann wandern wir weiter zur Gondel , da ist unser Treffpunk . Danach Frühstücken wir Gemeinsam. Da die Veranstaltung Windegut . Dann fahren wir mit der Gondel über den Rhein zum Deutschen Eck runter und fahren wieder zurück mit der Gondel .Jetzt essen wir Gemeinsam mit der Klasse ein Eis .Wir wandern am Spielplatz vorbei zum Fledermaushaus. Dann 12.40 Uhr fahren wir mit dem Bus zurück zur Schule.  

DAS WAR EIN TOLLER TAG !

Berkay E.

 

 

Um 8.30 Uhr fährt unsere Klasse mit dem Bus nach Koblenz zur Festung Ehrenbreitstein. Dann wandern wir zur Seilbahn, dort ist unser Treffpunkt. Dort essen wir unser gemeinsames Frühstück. Nach dem Frühstück kommt eine nette Frau. Sie macht mit uns das Thema  „Vom Winde verweht“. Später fahren wie mit der Seilbahn runter und wieder hoch. Wir sahen die schönste Aufsicht von ganz Koblenz. Nach der Seilbahnfahrt  gehen wir Eis essen. Dann gehen wir alle zum großen Spielplatz vorbei am Fledermaushaus. Um 12.40 Uhr fahren wir mit dem Bus zurück zur Schule.

Das war ein toller Tag!  

Von Annemarie B.

 

 

Unser Ausflug zur Buga Um 8.30 Uhr fuhren wir mit dem Bus nach Koblenz zur Festung Ehrenbreitstein .Während Frau Peters die Karten kaufte, passte Herr Silberbauer auf uns auf. Dann wanderten wir zur Seilbahn, dort war unser Treffpunkt. Als nächstes frühstückten wir gemeinsam. Auf der Veranstaltung "Vom Winde verweht" lernten wir viel über den Wind. Danach fuhren wir mit der Seilbahn runter und direkt wieder hoch. Wir saßen in der Gondel Nr.17, da gibt es einen Glastisch. Nun durften wir ein Eis essen. Zum Schluss wanderten wir vorbei am Fledermaushaus zum großen Spielplatz. Dort durften wir spielen bis wir um 12.40 Uhr mit dem Bus zurück zur Schule fuhren.

Das war ein toller Tag!         

Annike M.

 

 

Unser Ausflug zur Buga

Um 8.30 Uhr fahren wir mit dem Bus nach Koblenz zur Festung Ehrenbreitstein. Wir wanderten zur Seilbahn, da war unser Treffpunkt. Da machten wir ein gemeinsames Frühstück. Auf der Wiese neben der Seilbahn machen wir eine Veranstaltung zum Thema „Vom Winde verweht“. Wir haben ein Arbeitsblatt bearbeitet, Experimente gemacht und etwas gebastelt. Danach sind wir mit der Seilbahn runter und direkt wieder hoch gefahren. Jetzt konnten wir uns ein Eis kaufen. Auf dem Rückweg wanderten wir durch das Fledermaushaus zum großen Spielplatz.Um 12.40 Uhr fuhren wir mit dem Bus zurück zur Schule.  

Das war ein super Tag.  

Mia B.  

 

 

Zuerst sind wir um 8.30 Uhr mit dem Bus nach Koblenz zur Festung Ehrenbreitstein gefahren. Danach wanderten wir zur Seilbahn, unserem Treffpunkt. Dort aßen wir unser Frühstück. Dann gingen wir zur Veranstaltung „Vom Winde verweht“.  Anschließend sind wir mit der Seilbahn runter und direkt wieder hoch gefahren. Als nächstes haben wir ein Eis gegessen und sind vorbei am Fledermaushaus zum großen Spielplatz gewandert. Um  12.40 Uhr sind wir mit dem Bus zurück zur Schule gefahren.

Das war ein toller Tag!   

Von Paul H.

 

 

Auf der Buga haben wir auf der Festung Ehrenbreitstein  viele Blumen gesehen. Dann sind wir zur Veranstaltung gegangen und haben gefrühstückt. Danach haben wir Stifte und ein Blatt bekommen. Jetzt hat sie uns alles erzählt. Nun können wir Experimente machen. Nun fahren wir mit der Seilbahn nach unten und wieder hoch. Dann gehen wir zum großen Spielplatz.  

Das war ein schöner Tag!  

Von Simon U.

 

 

Um 8:30 Uhr fuhren wir mit dem Bus nach Koblenz zur Festung Ehrenbreitstein. Von da aus wanderten wir zur Seilbahn, wo auch unser Treffpunkt war. Dort machten wir erst einmal ein gemeinsames Frühstück. Danach gingen wir zu einer Veranstaltung zum Thema „Vom Winde verweht“. Im Anschluss  fuhren wir mit der Seilbahn runter und wieder hoch und danach durften wir ein Eis essen. Anschließend wanderten wir zum Fledermaushaus und von dort aus gingen wir zum Spielplatz. Um 12:40 Uhr fuhren wir leider wieder zurück zur Schule.

Das war ein toller Tag!      

Yannick Sch.

 

 

Am Donnerstag waren wir die Klasse 3a zur Buga.

Um 8.30 Uhr sind wir von der Schule mit dem Bus gefahren.

Im Koblenz hat der Bus angehalten und haben wir die Tickets geholt. Jedes Kind hat ein Stempel bekommen und wir dürften rein. Da sind wir zur einer Wiese gegangen und haben alle zusammen gefrühstückt. Eine Frau  hat uns eine tolle Geschichte vorgelesen. Danach haben wir über Thema Wind gesprochen, mehrere Experimente gemacht und eine Fahne gebastelt. Endlich sind wir mit der Seilbahn  über Rhein gefahren zum Deutschen Eck. Von oben konnten wir die Züge, die Schiffe und die Autos sehen. Wir sind aus der Gondel ausgestiegen aber leider konnten wir da nicht lange bleiben und sind wieder zurück gefahren. Wir hatten Lust auf Eis, nun haben wir Eis gegessen. Ganz interessant war das Fledermaushaus, weil da drin viele lustige Geräusche  waren. Zum Schluss haben  wir auf dem Spielplatz gespielt und danach mit dem Bus wieder zurück gefahren.  

Das war ein toller Ausflug, hat uns viel Spaß gemacht!     

Von Fabian St.

 

 

Wir  fahren  mit  dem  Bus  um  8.30  Uhr  zur  Festung   Ehrenbreitstein  in  Koblenz. Dann  wandern  wir  zur   Seilbarn  weil  dort  ist  unser  Treffpunkt. Danach  frühstücken  wir  gemeinsam. Jetzt  gehen  wir  gemeinsam  zur  Verantstaltung  zum  Tema "Vom  Winde  vehrweht". Wir  fahren  mit  der  Seilban  runter  und  direckt  wieder  hoch. Danach  kaufen  wir  uns  ein  Eis  und  Essen  es. Dann  wandern  wir  zum  großen  Spielplatz  vorbei  am   Fledermaushaus. Um 12.40 Uhr  müssen  wir  mit  dem  Bus wieder zur  Schule.

Das  war  ein  toller Tag !       

Michelle E.

 

 

Unser  Ausflug  zur  Buga

Um  8.30 Uhr fahren wir mit dem Bus nach Koblenz zur Festung Ehrenbreitstein. Unser treffpunkt     ist an der Seilbahn dort hin wandern wir. Gmeinsames Frühstck . Unser thema Vom Winde Verwet “Mit der Seilban Fahren wir runter und direckt wieder hoch. Jetzt essen wir Eis. Wir Wandern zum Spielplatz und gehen durs Fledermaushaus. Uhm 12. 40 Uhr fahren wir mit dem Bus fahren wir zur Schule.  

Das war ein toller Tag!

Alisha- Zoe S.

 

 

 

Am Donnerstag dem  22.09.11 haben wir einen Ausflug gemacht. Wir sind um 8:30 Uhr zur Bushaltestelle  gegangen, um nach Koblenz zur Festung Ehrenbreitstein zu fahren. Dort findet dieses Jahr die Bundesgartenschau statt. Als wir angekommen sind, wanderten wir zu unserem Treffpunkt und frühstückten dort erstmal. Anschließend hatten wir das Thema “Vom Winde verweht“ und haben eine Fahne gebastelt. Etwas später sind wir mit der Seilbahn nach unten und wieder hoch gefahren. Dabei haben wir auch den Rhein gesehen. Danach haben wir Eis gegessen. Das war lecker! Jetzt sind wir zum großen Spielplatz gewandert. Dort war es sehr schön und wir durften 20 Minuten spielen. Davor waren wir noch am Fledermaushaus. Um 12:40 Uhr mussten wir wieder in die Schule zurück.

Das war ein toller Tag!  

Wir hatten sehr viel Spaß!

Von Alysha-Sue B.

 

 

Lorenz fuhr an diesem Tag wegen Krankheit nicht mit und hat deshalb über einen Bugatag mit seiner Familie einen Aufsatz geschrieben.

Der Ausflug zur Buga v. Lorenz

Wir sind um 11:30 Uhr losgefahren. Zuerst bezahlten wir, dann sind wir zur Seilbahn gegangen. Wir waren die Nummer 5, mein Bruder, meine Schwester und mein Papa hatten einen tollen Ausblick auf die Festung Ehrenbreitstein. Wir waren über dem Rhein und über Bäumen. Jetzt sind wir auf der Buga, wir sahen viele Blumen und auch Rugby-Spieler. Wir waren ins Haus der Landschaft gegangen: Mein Bruder, meine Schwester, mein Papa und ich sind an einem See vorbeigegangen, an der Blumenhalle und am Tomatenhaus. Wir sahen wieder ein paar Spieler. Wir wussten zuerst nicht, wie die Sportart heißt. Dann erfuhren wir, sie hieß Krocket. Es ging so: 1.Jede Partei spielt mit 2 Kugeln, blau und schwarz, gegen rot und gelb. Die Reihenfolge, in der die Schläge ausgeführt werden entspricht den auf dem Stab aufgebrachten Farben: blau, rot, schwarz, gelb. 2. Jeder Spielzug besteht nur aus einem Schlag. Es gibt keinen Extraschlag für das Durchspielen eines Tores oder für das Treffen einer anderen Kugel und so weiter. Wir waren im Igelhaus, dann sind wir zum Bienenhaus gegangen. Wir haben die Bienenkönigin gesehen. Nun sind wir zum Spielplatz gegangen, dort sind wir gerutscht und balanciert auf Baumstämmen. Dann sind wir in einen Turm gegangen und haben viele Verstecke gefunden. Wir waren auf dem Trampolin und sind gehüpft. Wir sind auch noch auf Stangen gerutscht. Nun sind wir wieder zur Seilbahngegangen, auf dem Weg dorthin sind wir überall wieder vorbeigekommen. Dann durften wir ein Eis essen. Ich habe mir Cornetto Enigma geholt. Meine Schwester Solero, mein Bruder Red-Power und mein Papa hat sich nichts geholt. Wir haben solange angestanden, dass uns die Hitze bis zum Halse hochgestiegen ist. In der Gondel war es ganz voll. Wir haben uns ausgeruht, dabei haben wir von einer Frau etwas geschenkt bekommen. Endlich sind wir nach Hause gefahren und es war immer noch sehr heiß. Übrigens sind wir in der Gondel mit der Nummer 1 gefahren. Im Moment sind es 15:48 Uhr, der Heimweg ist toll.

DAS WAR EIN SCHÖNER TAG AUF DER BUGA!

 

 

Klasse 3a der Augst-Schule Neuhäusel spendet für Somalia

Es war die Idee eines Schülers aus der Klasse 3a, für die hungernden Menschen in Somalia Geld zu sammeln. Dafür malte er Bilder und verkaufte sie bei Freunden und Nachbarn. Als die Klasse davon erfuhr, wollten sich alle an dieser Aktion beteiligen. Sie malten und bastelten im Kunstunterricht, in den Pausen und zu Hause. Bei Freunden, Bekannten und Verwandten verkauften sie ihre „ Kunstwerke „ und brachten den großartigen Erlös von 416,74 Euro in die Schule. Die Klasse zahlte den Betrag gemeinsam auf der Sparkasse ein.

Vielen Dank an die Kinder und die vielen Spender, die diese Aktion unterstützt haben.